10 Gründe, warum Ärzte, die Schlaganfall-Patienten betreuen, gereiften Knoblauch empfehlen – gerade Patienten, deren Werte gut aussehen, die sich aber trotzdem nicht sicher fühlen


Ein Schlaganfall beginnt nicht im Kopf. Er beginnt in den Adern.
Wenn Sie einen Schlaganfall oder eine TIA hatten, kennen Sie das wahrscheinlich: Nach jedem Arzttermin hören Sie dasselbe. Ihre Werte sind gut. Machen Sie weiter so.
Und trotzdem stimmt etwas nicht.
Die Müdigkeit, die Sie schon am frühen Nachmittag umhaut.
Die Hand, der die Tasse aus den Fingern rutscht, die sie früher ganz selbstverständlich gehalten hat.
Der Kopfschmerz, bei dem Sie sich fragen, ob es jetzt wieder so weit ist.
Der prüfende Griff an den eigenen Arm um 2 Uhr nachts.
Ich bin Neurologe. In den letzten zwölf Wochen war ich einer von 50 Ärzten, die in einer Studie genau dazu 200 Schlaganfall-Patienten begleitet haben. Ich möchte Ihnen erzählen, was ich bei meinen Patienten sehe. Denn in einem Arzttermin von elf Minuten hat dafür niemand Zeit.
Jeder Tropfen Blut, der Ihr Gehirn erreicht, fließt durch Ihre Adern. Durch Ihre Arterien. Solange die Gefäßwände weich und glatt sind, fließt das Blut leicht und Ihr Gehirn bekommt den Sauerstoff, den es zum Heilen braucht.
Mit den Jahren macht hoher Blutdruck diese Wände steif. Kalk lagert sich darin ab. Die Adern werden eng und hart. Genau daraus entsteht ein Schlaganfall. Nicht an einem einzigen schlechten Tag. Sondern über Jahre, in denen sich niemand um die Adern gekümmert hat.
Und jetzt das Wichtigste. Ihr Blutverdünner, Ihr Statin und Ihre Blutdrucktablette machen alle eine wichtige Arbeit. Sie kümmern sich um die Werte. Aber keines davon kümmert sich um die Adern selbst.
Ihre Werte waren im Griff. Ihre Adern nicht. Das ist nicht Ihre Schuld. Niemand hat Ihnen je gesagt, dass man sich um die Adern selbst kümmern muss.

Gute Werte heißt nicht gesunde Adern
Stellen Sie sich Ihre Tabletten wie die Verkehrspolizei vor. Sie sorgen dafür, dass die Autos im richtigen Tempo fahren. Das ist ihre Aufgabe und die machen sie gut.
Aber niemand repariert die Straße.
Die Gefäßwände werden jedes Jahr ein Stück steifer. Der Kalk lagert sich weiter ab. Und das Statin, das Ihr Cholesterin im Griff hält, zieht Ihnen nebenbei CoQ10 ab – die Energie, die Ihre Muskeln und Gehirnzellen für alles brauchen, was Sie tun.
Deshalb sagen so viele meiner Patienten denselben Satz: „Mein Arzt sagt, ich bin stabil. Warum fühle ich mich dann so?“ Der Abwasch und eine Maschine Wäsche fühlen sich an wie ein ganzer Arbeitstag. Die gesunde Hand macht alles allein. Und jeder neue Kopfschmerz fühlt sich an wie eine Warnung.
Und dann ist da die Angst, die alle kennen. Jeder vierte Schlaganfall trifft jemanden, der schon einen hinter sich hat. Und oft genau die Stelle, die gerade mühsam neu gelernt hat.
Sie haben alles richtig gemacht. Jede Tablette genommen. Jeden Termin wahrgenommen. Nur an die Adern hat dabei niemand gedacht.
Die gute Nachricht: Um Ihre Adern können Sie sich kümmern. Jeden Tag. Ab sofort.

Was Schlaganfall-Patienten meistens zuerst ausprobieren
Die meisten Familien, die zu mir kommen, haben schon etwas ausprobiert. Die Tochter liest etwas über Fischöl. Der Nachbar schwört auf Knoblauch. Auf Facebook empfiehlt jemand ein Mittel fürs Gehirn.
Das war richtig von Ihnen. Sie wollten mehr tun als nur abwarten. Aber das meiste, was im Regal steht, wurde nie für das Leben nach einem Schlaganfall gemacht:
🟠 Fischöl. Gut für die allgemeine Gesundheit. Bringt aber weder die Energie zurück, die Ihnen das Statin nimmt, noch hält es Kalk aus der Gefäßwand.
❌ Knoblauchpulver aus der Drogerie. Der Teil, auf den es ankommt, zerfällt in Ihrem Magen innerhalb weniger Stunden. Ihr Körper nimmt kaum etwas davon auf. Und Ihr Atem verrät jedem, was Sie genommen haben.
🟠 CoQ10 aus dem Supermarkt. Das ist die alte Form. Ihr Körper muss sie erst umwandeln, und das klappt ab 50 schlechter und mit einem Statin noch schlechter.
❌ Gehirn-Booster wie Lion's Mane oder Ashwagandha. Gemacht für mehr Konzentration im Büro, nicht für ein Gehirn, das sich nach einem Schlaganfall wieder aufbaut.
❌ Jeden Morgen drei oder vier Döschen mehr. Das hält keiner lange durch. Spätestens in der dritten Woche liegen die meisten in der Schublade.
✅ Gereifter Knoblauchextrakt mit den richtigen Partnern. Knoblauch, der monatelang gereift ist, zusammen mit CoQ10 in der Form, die der Körper sofort verwerten kann, und Vitamin K2, das tagelang im Blut bleibt. Gemacht für Ihre Adern. In einem einzigen Schritt am Morgen.
Es lag nie an Ihnen. Es lag am Regal.

Gereifter Knoblauch kümmert sich von drei Seiten um Ihre Adern
Nach einem Schlaganfall brauchen Ihre Adern drei Dinge, damit Ihr Gehirn die besten Chancen hat:
1. Weiche, elastische Gefäßwände, damit Blut und Sauerstoff den Teil des Gehirns erreichen, der gerade neu lernt.
2. Saubere Gefäßwände, in denen sich kein Kalk festsetzt.
3. Genug Energie in jeder Zelle, damit die Erholung vorankommt.
Roher Knoblauch und Knoblauchpulver schaffen das nicht. Gereifter Knoblauch schon. Der Knoblauch reift über 20 Monate, ein bisschen wie ein Eintopf, der über Nacht durchzieht. Dabei wird aus dem scharfen Teil langsam ein stabiler Stoff namens S-Allylcystein. Der übersteht den Magen, bleibt im Blut und arbeitet direkt an der Gefäßwand. Und der Geruch ist weg.
Garisia kombiniert diesen gereiften Knoblauch mit zwei Partnern, die den Rest erledigen. Vitamin K2 als MK-7 ist wie ein Lotse für Kalzium. Es hält das Kalzium von Ihren Gefäßwänden fern und bringt es dahin, wo es hingehört. In Ihre Knochen. CoQ10 als Ubiquinol füllt die Energie wieder auf, die Ihnen das Statin ständig abzieht.
Weiche Gefäßwände. Saubere Gefäßwände. Neue Energie für die Zellen. Drei Aufgaben. Ein Beutel. Genau diese Formel haben wir mit 200 Schlaganfall-Patienten getestet.

Was sich Woche für Woche verändert
Ich will ehrlich zu Ihnen sein. Das geht nicht von heute auf morgen. Ihre Adern sind über Jahre steif geworden. Bis sie bekommen, was sie brauchen, dauert es ein paar Wochen. Aber die kleinen Fortschritte kommen meist früher, als man denkt.
In unserer Studie haben 100 Schlaganfall-Patienten Garisia jeden Morgen zusätzlich zu ihren gewohnten Tabletten genommen. 100 nicht. 12 Wochen lang haben 50 Ärzte, ich eingeschlossen, beide Gruppen begleitet. Das habe ich bei meinen Patienten erlebt:
Woche 1 bis 3. Die bleiernen Nachmittage werden leichter. Die Leute nicken nach dem Mittagessen nicht mehr im Sessel ein. Oft merkt es der Ehemann oder die Tochter, bevor der Patient selbst es merkt.
Woche 4 bis 8. Die kleinen Dinge im Alltag kommen zurück. Eine volle Kaffeetasse halten, ohne die zweite Hand zu brauchen. Den Mantel zuknöpfen. Den Wäschekorb die Treppe hochtragen, ohne auf halber Strecke Pause zu machen.
Woche 8 bis 12. Den Unterschied sieht man an der Hand. Nach ihrem Schlaganfall hatten viele meiner Patienten nur noch etwa 20 % ihrer alten Griffkraft. In der Garisia-Gruppe waren die meisten wieder bei 70 bis 80 %.
Und dann kommt der Termin, über den ich mich am meisten freue. Der, bei dem ein Patient nicht mehr fragt „Was kann noch alles schiefgehen?“, sondern „Was kann ich wieder anfangen?“

Ihr Gehirn ist nicht fertig. Es wartet.
Vielleicht ist Ihr Schlaganfall sechs Monate her. Vielleicht drei Jahre. Vielleicht wurde Ihre Reha beendet, weil die Krankenkasse nicht mehr gezahlt hat und man Ihnen gesagt hat, mehr sei jetzt nicht mehr drin.
Vielleicht haben Sie den Satz gehört: „Damit müssen Sie jetzt leben.“ Vielleicht haben Sie ihn geglaubt.
Was Ihnen niemand gesagt hat: Ein Stillstand ist nicht das Ende. Das Gehirn baut noch Jahre nach einem Schlaganfall neue Verbindungen auf. Was ihm oft fehlt, ist nicht der Wille. Es sind Energie, Durchblutung und geschützte Adern.
Darum kümmert sich kein normaler Entlassplan. Keine Tablette macht Gefäßwände wieder weicher. Kein Rezept bringt das CoQ10 zurück, das ein Statin nimmt. Kein Übungszettel hält den Kalk aus den Gefäßwänden.
Genau das ist das fehlende Puzzleteil. Tägliche Unterstützung für Ihre Adern, zusätzlich zu der Behandlung, die Sie schon haben.
Sechs Wochen nach dem Schlaganfall. Ein Jahr danach. Fünf Jahre danach. Oder Sie kümmern sich aus der Ferne um Mutter, Vater oder Ihren Mann. Die Situation ist jedes Mal anders. Die Adern brauchen jedes Mal dieselben drei Dinge.
Sie haben Ihre Chance nicht verpasst. Aber Ihre Adern warten nicht, bis Sie sich entschieden haben.

Es kommt einfach neben die Tabletten, die Sie schon nehmen
Das ist die erste Frage, die mir jede Familie stellt. „Darf sie das zusammen mit ihren Medikamenten nehmen?“
Ihre Medikamente kümmern sich um die Werte. Garisia kümmert sich um die Adern – genau die Stelle, für die Ihre Medikamente nie gedacht waren. Deshalb kommt es einfach neben die Tabletten, die Sie schon nehmen.
Nichts davon kommt einem Blutverdünner in die Quere.
Keine Aufputschmittel. Kein Koffein. Nichts, was sich mit Ihren verschriebenen Medikamenten beißt. Gereifter Knoblauch ist ein schonend gereiftes Lebensmittel, CoQ10 bildet Ihr Körper selbst, und K2 ist ein Vitamin.
Zwei kleine, geruchlose Softgels zum Frühstück. Einmal am Tag. Die meisten meiner Patienten legen den Beutel direkt neben ihre Tablettenbox, dann vergessen sie ihn nie.
Und nehmen Sie ihn bitte zu Ihrem nächsten Arzttermin mit. Zeigen Sie Ihrem Arzt den Beutel und die Inhaltsstoffe. Die meisten Kollegen, die ich kenne, freuen sich, wenn ein Patient mehr tun will als nur abwarten.

Garisia im Vergleich zu Ihren anderen Möglichkeiten
Nach einem Schlaganfall haben Sie die Wahl. Aber nicht alles hat dieselbe Wirkung. Manches kümmert sich um die Werte. Manches hilft ein paar Stunden lang. Nur eines ist dafür gemacht, jeden Tag Ihre Adern zu pflegen.
Nur eines davon wurde für das Leben nach einem Schlaganfall gemacht.

Ihre Adern warten nicht
Das ist der Teil, den keiner gern hört. Ich sage ihn auch nicht gern.
Ihre Gefäßwände machen keine Pause, nur weil Ihre Werte gut sind. Jeden Monat hat der Kalk einen Monat mehr Zeit, sich abzulagern. Jeden Monat nimmt das Statin einen weiteren Monat Energie.
In den ersten Jahren nach einem Schlaganfall ist das Risiko für einen zweiten am höchsten. Und vom zweiten erholt man sich oft schwerer als vom ersten.
Ich habe nach so einem zweiten Schlaganfall mit Familien zusammengesessen. Die Tochter, die zu spät angereist ist. Die Ehefrau, die sagt: „Es ging ihm doch so gut.“ Fast alle sagen denselben Satz. „Hätten wir doch früher mehr getan.“
Was passiert ist, können Sie nicht ändern. Aber Sie können ändern, was Ihre Adern ab heute bekommen.
Weiche Gefäßwände. Saubere Gefäßwände. Neue Energie für die Zellen. Was Sie diese Woche anfangen, entscheidet, wie es Ihren Adern nächstes Jahr geht.

Ein Beutel statt einer Schublade voller Döschen
Nach dem Krankenhaus, der Reha, den Tablettenboxen und den Döschen, die viel versprochen und nichts gebracht haben, sollte die Pflege Ihrer Adern nicht noch eine Aufgabe mehr sein.
Muss sie auch nicht.
Zwei Softgels. Zum Frühstück. Jeden Morgen.
Kein neues Rezept. Kein Pulver zum Anrühren. Kein Knoblauchatem. Kein viertes Döschen, an das Sie denken müssen. Zehn Sekunden, fertig.
Viele Familien, die ich kenne, geben 60 bis 100 € im Monat für einzelne Präparate aus. Knoblauch in einem Döschen. CoQ10 in einem anderen. Fischöl. Etwas fürs Gehirn. Und keins davon in der Form, die Ihre Adern brauchen.
Garisia packt die drei Dinge, die die Adern nach einem Schlaganfall brauchen, in einen einzigen Beutel. 600 mg gereifter Knoblauchextrakt. 50 mg Ubiquinol. 180 µg Vitamin K2 als MK-7.
Deshalb wurde Garisia als Post-Schlaganfall-Formel entwickelt und nicht als weitere Knoblauchkapsel. Und deshalb spreche ich es inzwischen bei Schlaganfall-Patienten und ihren Familien an.
Meine Empfehlung zum Schluss
Jahrelang habe ich meinen Schlaganfall-Patienten das gesagt, was jeder Neurologe sagt. Nehmen Sie Ihre Medikamente. Achten Sie auf Ihren Blutdruck. Kommen Sie in drei Monaten wieder. Ich habe gesehen, wie sie die Praxis verlassen haben: auf dem Papier stabil, zu Hause voller Angst. Ich dachte, mehr können wir nicht tun.
Dann wurde ich gefragt, ob ich einer von 50 Ärzten in einer 12-wöchigen Studie sein möchte. 200 Schlaganfall-Patienten. 100 nahmen Garisia jeden Morgen zusätzlich zu ihren gewohnten Tabletten. 100 nicht.
Ehrlich gesagt habe ich mir wenig davon versprochen. Noch ein Knoblauchprodukt. Aber dann habe ich mir die Formel angesehen. Gereifter Knoblauchextrakt, standardisiert auf S-Allylcystein, statt Pulver. Ubiquinol statt des alten CoQ10. MK-7 statt einer K2-Form, die den Körper nach wenigen Stunden wieder verlässt. Und mir wurde klar, warum die Knoblauchkapseln, die meine Patienten vorher probiert hatten, nie etwas gebracht haben.
Dann habe ich gesehen, wie sich die kleinen Dinge verändern. Eine Frau, die ihre Kaffeetasse wieder mit der schwachen Hand halten konnte. Ein Mann, der zum ersten Mal seit seinem Schlaganfall seinen Mantel selbst zugeknöpft hat. Bei den meisten in der Garisia-Gruppe stieg die Griffkraft von etwa 20 % wieder auf 70 oder 80 %.
Ich sage das nicht leichtfertig. Ich habe noch keinen so einfachen täglichen Schritt erlebt, der im Alltag nach einem Schlaganfall so viel verändert.
Ich empfehle Garisia, weil es genau die Formel ist, die wir getestet haben. Dieselben drei Inhaltsstoffe. Dieselben Formen. Dieselben zwei Softgels jeden Morgen.
Hätte meine eigene Mutter einen Schlaganfall, würde genau das neben ihrer Tablettenbox stehen. Es ist nicht Ihre Schuld, dass Ihnen niemand etwas über Ihre Adern gesagt hat. Aber jetzt wissen Sie es.

Dr. Fabian Liebscher, Neurologe
Getestet mit 200 Schlaganfall-Patienten. Gemacht für das Leben nach einem Schlaganfall.
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Kurze Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen
- Hilft das auch noch Jahre nach meinem Schlaganfall?
Ja. Ihre Adern brauchen in jeder Phase dieselben drei Dinge: weiche Gefäßwände, saubere Gefäßwände und Energie in den Zellen. In unserer Studie lag der Schlaganfall bei manchen Wochen, bei anderen Monate oder Jahre zurück.
- Wie schnell merke ich etwas?
Mehr Energie und leichtere Nachmittage kommen oft schon in Woche 1 bis 3. Alltagsdinge wie eine Tasse halten oder den Mantel zuknöpfen folgen in Woche 4 bis 8. Den vollen Unterschied sieht man nach etwa 12 Wochen.
- Kann ich es zusammen mit meinen Medikamenten nehmen?
Ja. Garisia kommt einfach neben die Tabletten, die Sie schon nehmen. Nichts davon kommt einem Blutverdünner in die Quere. Zwei Softgels zum Frühstück, einmal am Tag.
- Und wenn mein Arzt skeptisch ist?
Nehmen Sie den Beutel zum nächsten Arzttermin mit und zeigen Sie die Inhaltsstoffe: gereifter Knoblauchextrakt, CoQ10 als Ubiquinol und Vitamin K2 als MK-7. Die meisten Ärzte freuen sich, wenn ein Patient selbst aktiv wird.
- Rieche ich danach aus dem Mund nach Knoblauch?
Nein. Durch das Reifen verschwindet der scharfe Teil des Knoblauchs. Garisia ist geruchlos. Kein Knoblauchatem, kein Nachgeschmack.
- Sind die Softgels schwer zu schlucken?
Es sind kleine, glatte Softgels, die mit einem Schluck Wasser oder Kaffee ganz leicht runtergehen.
- Und wenn es bei mir nicht wirkt?
60 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn Sie keinen Unterschied merken, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
- Was ist an Garisia anders als an anderen Knoblauchkapseln?
Die meisten Knoblauchkapseln enthalten getrocknetes Pulver. Garisia verwendet gereiften Knoblauchextrakt, über 20 Monate gereift und standardisiert auf S-Allylcystein. Dazu kommen die zwei Partner, die Ihre Adern nach einem Schlaganfall brauchen: Ubiquinol und K2 als MK-7. Ein Beutel statt drei Döschen.
- Was bekomme ich mit meiner Bestellung?
Jeder Beutel enthält 60 Softgels, das reicht für 30 Tage. Mit Kaufe 2, erhalte 1 GRATIS oder Kaufe 3, erhalte 2 GRATIS bekommen Sie außerdem kostenlosen Versand und das Gratis-E-Book „Erholung nach dem Schlaganfall“ mit 14 einfachen Übungen für jeden Tag – für Griffkraft, Gleichgewicht und Selbstständigkeit.
Warum sich Schlaganfall-Patienten und ihre Familien für Garisia entscheiden

Gute Lösung für jeden Morgen
Hab das für meinen Vater nach seinem Schlaganfall gekauft, weil auf der Küchenablage einfach zu viele einzelne Döschen standen. Die tägliche Einnahme ist simpel, und das ist mehr wert, als ich dachte – ich muss eh schon an genug denken. Die Veränderung war bei uns eher leise als spektakulär, was ich ehrlich gesagt glaubwürdiger finde. Gut finde ich auch, dass sich der Morgen dadurch nicht wie eine Behandlung anfühlt. Bin bisher zufrieden und wir bleiben dabei.

Praktischer als gedacht, alles bleibt schön einfach
Jemand aus der Familie ist darauf gestoßen, als wir uns nach dem Schlaganfall nach Möglichkeiten umgesehen haben, und ich wollte dem Ganzen ein paar Monate eine ehrliche Chance geben. Was ich am meisten schätze: Es riecht nicht. Normale Knoblauchkapseln hatte ich vorher probiert und hatte den Geschmack dann stundenlang im Mund. Manche Morgen fühlen sich leichter an als noch vor ein paar Monaten, wobei ich vorsichtig bin, jede Verbesserung nur einer Sache zuzuschreiben. Eine dieser kleinen Gewohnheiten, über die man nicht groß nachdenken muss. Bisher eine der einfachsten Sachen, die ich in meinen Alltag eingebaut habe.

Endlich etwas, bei dem ich dranbleibe
Ich hab mit Garisia angefangen, als ich nach meinem Schlaganfall wieder einen geregelteren Alltag aufgebaut habe. Als Erstes ist mir aufgefallen, wie leicht sich die Softgels schlucken lassen – kein Knoblauchgeschmack, kein Aufstoßen hinterher. Ich mache nebenbei Therapie, gehe spazieren, wenn es geht, und versuche besser zu schlafen. Deshalb würde ich nicht behaupten, dass ein einziges Produkt hinter jedem guten Tag steckt. Fünf Sterne gibt es für die Formel, die einfache Einnahme und dafür, dass ich tatsächlich dran denke.

Passt gut in meinen Alltag, ganz ohne Geruch
Ich hab es vor allem bestellt, weil ich etwas Einfaches für jeden Tag wollte, ohne noch einen komplizierten Schritt mehr. Bisher verträgt es mein Magen gut, und das ständige Knoblauch-Aufstoßen, wegen dem ich andere Marken abgesetzt habe, hatte ich hier nicht. Ich kann natürlich nicht sagen, was genau von welchem Mittel kommt, aber meine Energie ist an vielen Morgen etwas gleichmäßiger. Ich nehme es jetzt noch ein paar Monate weiter und schaue, wie es mir damit geht.
Kein Knoblauch-Aufstoßen und leicht zu schlucken
Ausprobiert habe ich es hauptsächlich wegen der Kombination aus gereiftem Knoblauch, Ubiquinol und K2 in nur zwei Softgels. Mir gefällt, dass die Zutatenliste so kurz ist. Ich will lieber wissen, warum jeder Inhaltsstoff drin ist, als eine Kapsel mit zwanzig Sachen zu schlucken. Mir ging es vor allem ums Dranbleiben, und das klappt gut; mehr Energie kam bei mir nach und nach, nicht über Nacht. Hat meine Erwartungen erfüllt, ohne kompliziert zu sein.
Unkompliziert und gut durchzuhalten
Ich wollte etwas, das neben meinen anderen neuen Gewohnheiten gut machbar ist, und kein weiteres kompliziertes Programm. Der Beutel steht einfach bei meinen Frühstückssachen, deshalb gehört er inzwischen zu den wenigen Dingen, über die ich gar nicht mehr nachdenken muss. Ich merke an der ersten Tageshälfte genug Unterschied, dass ich weitermachen will, bleibe aber realistisch, was ein Nahrungsergänzungsmittel leisten kann. Dabeibleiben war viel leichter als mit den ganzen einzelnen Präparaten, die ich vorher hatte. Nichts Spektakuläres, einfach ein Produkt, das man gut regelmäßig nehmen kann – genau das wollte ich.
Praktisch für jeden Tag und schön einfach
Ich bin vorsichtig mit allem, was ich neu dazunehme, deshalb hab ich das Etikett vor der Bestellung genau gelesen. Noch ein Pulver oder Getränk zum Anrühren wollte ich nicht, da passen die Softgels für mich gut. Seit ich es nehme, hatte ich einige Tage mit mehr Energie, aber die Erholung geht nun mal nicht geradeaus und ich muss mir meine Kräfte weiter einteilen. Ich musste mir keinen komplizierten Plan dafür machen, das finde ich gut. Würde es wieder kaufen, vor allem wegen des geruchlosen Knoblauchs und der klaren Formel.
Gute Kombination, einmal zum Frühstück
Anfangs war ich skeptisch, weil so viele Mittel große Versprechen machen, aber die Formel und die einfache Dosierung haben mich neugierig gemacht. Die Kapseln sind kleiner als erwartet, gehen zum Frühstück gut runter, und den Knoblauch-Nachgeschmack von einem früheren Produkt hatte ich hier nicht. Nach ein paar Wochen hat mich mein normaler Morgen etwas weniger geschafft, auch wenn es noch Tage gibt, an denen die Müdigkeit gewinnt. Mit dem Produkt selbst und wie leicht es sich in den Tag einbauen lässt, bin ich sehr zufrieden.

Die 60 Tage Geld-zurück-Garantie
Sie haben das Krankenhaus, die Reha und die Wartezimmer schon hinter sich. Sie haben schon Dinge ausprobiert, die viel versprochen und nichts gebracht haben.
Sie haben es verdient, etwas zu testen, das für das Leben nach einem Schlaganfall gemacht ist – ohne noch einen Euro zu riskieren.
Nehmen Sie Garisia 60 Tage lang. Achten Sie auf die kleinen Dinge. Die Nachmittage. Die Treppe. Die Kaffeetasse. Die Sorgen um 2 Uhr nachts. Wenn Sie keinen Unterschied merken, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
So tragen Sie kein Risiko, und Ihre Adern bekommen endlich eine echte Chance.

Kümmern Sie sich um Ihre Adern, bevor aus dem nächsten Kopfschmerz mehr wird
Jeder Tag ohne Unterstützung für Ihre Adern ist ein weiterer Tag, an dem sich Kalk ablagert, und ein weiterer Tag, an dem das Statin Ihnen Energie abzieht. Warten Sie nicht auf den nächsten Schreck. Warten Sie nicht auf das nächste „Wir sehen da ein paar Veränderungen“. Warten Sie nicht, bis ein Kopfschmerz nicht mehr nur ein Kopfschmerz ist.
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Diese Aussagen wurden nicht von der Food and Drug Administration (FDA) geprüft. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder ihnen vorzubeugen.